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Edgar Allan Poe
Grauen und Groteske
Eine szenische Lesung

Biographisches über E.A.Poe von Günter Kunert, Patricia Highsmith und Charles Baudelaire

E. A. Poe, geboren 1809 in Boston als Sohn von Schauspielern, ist eine eigenwillige und faszinierende Dichterpersönlichkeit im Amerika des 19. Jahrhunderts.
Er hat exzessiv, chaotisch, bettelarm gelebt, von Alkoholsucht gezeichnet - aber sein Werk ist formstreng, sprachbewußt und ungemein lebendig. In seinen spannenden Kurzgeschichten malt der Dichter eine Welt des Grotesken, der Angst und des Grauens. Sie zeugen von seinem ungeheuren Reichtum an Phantasie und seinem scharfen analytischen Verstand.
Poe starb 1849 in Baltimor unter geheimnisvollen Umständen. ”Poe stößt uns an den Abgrund der tiefsten menschlichen Angst ... der Angst vor der Enthüllung unserer Selbst. Es wäre für ihn so leicht gewesen, in dem dilettantischen Literaturbetrieb seiner Zeit mitzumachen, sentimentales Südstaatlergeschwätz zu schreiben und in einem schönen Haus mit Bediensteten zu leben. Er hat seine Kräfte dafür aufgezehrt, die  Aufgeblasenheit der amerikanischen Literatur auf eine höhere und ehrlichere Ebene zu heben, und hat sich damit - verständlicherweise - Feinde gemacht.” (Patricia Highsmith).

 

 

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